Die Regierung Mosambiks musste wegen schwerer Überschwemmungen den Katastrophenfall ausgerufen.

Von den Unwettern sind ca. 40.000 Menschen betroffen. Die Regenfälle haben um den 3. Februar begonnen und seitdem viele Häuser überschwemmt. 9 Menschen starben und ebenso viel sind vermisst, fast 8.000 Häuser, 15 Gesundheitszentren und viele Schulen sind schwer beschädigt worden, teilte die Regierung in Maputo mit.Tausende Menschen sollen aus den Fluten gerettet worden und in Aufnahmezentren untergekommen sein.

Mosambik: Präsident kündigt Unterstützung angesichts von Überschwemmungen und Notfällen an: https://clubofmozambique.com/news/mozambique-president-announces-support-in-face-of-floods-emergencies-watch-233804/

Südafrika und Mosambik rufen wegen Überschwemmungen Katastrophenfall aus: https://www.dw.com/de/s%C3%BCdafrika-ruft-wegen-%C3%BCberschwemmungen-katastrophenfall-aus/a-64699271

Mosambik ruft wegen Überschwemmungen Katastrophenfall aus: https://www.deutschlandfunk.de/auch-mosambik-ruft-wegen-ueberschwemmungen-katastrophenfall-aus-100.html

Aufgrund der Überschwemmungen-Katastrophe ein dringender Hilferuf: Tausende von Schüler*innen im Süden Mosambiks haben ihre Häuser und Schulen durch die Überschwemmungen der letzten Tage zerstört. Auch die Hochwassergefahr für die Zentralregion ist sehr hoch: https://clubofmozambique.com/news/mozambique-more-than-42000-boane-students-without-classes-233802/

Auch Südafrika mit 60 Millionen Einwohnern kämpft aktuell mit schweren Überflutungen.

Stand 14. Februar 2023

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Der tropische Zyklon Freddy, der am Freitag die südmosambikanische Provinz Inhambane heimgesucht hat, hat nach Angaben des National Emergency Operational Center (CENOE) über 57.000 Menschen betroffen.

28.2.2023