Entwicklungspolitische Bildung (7)

Donnerstag, 12 Januar 2017 15:00

Berufsschule, Foumban

geschrieben von

sans distinction de sexe de s’associer  autour d’un concept (A.D.D.C.).
Association au sein de laquelle  ils pourront mener ensemble des activités socio
humanitaire  afin d’apporter leur soutien pour un développement durable de  leur
pays. Nos objectifs:  - Développer la solidarité et l’entraide entre ses
membres;  - Promouvoir tout service pour concourir au bien-être social et
humanitaire des populations ;  - Lutter contre la pauvreté et les pandémies
entre autre  (VIH/SIDA, Paludisme) ;  - Promouvoir l’insertion socio-économique
des jeunes et des  femmes ;  - Mettre en œuvre une stratégie de protection de
l’environnement et de promotion de la conscience  environnementale au sein des
populations ;  - Contribuer au développement des infrastructures sociales  pour
le bien-être des populations.  .Thématiques de prédilection
- Développement
Durable
- Accès à l’eau potable
- Ecole pour tous au Cameroun
- Soins de santé
primaires
 Afin de mettre en œuvre les objectifs du projet “école pour  tous” avec succès,
les populations ont été accompagnés  avec des activités en langue locale. Ils
étaient mis au point,  après examen approfondi de l’action et de son efficacité
par  les partenaires du projet l’ADDC.  
 
 Sensibilisation      Grâce à la campagne de sensibilisation, de grandes
familles étaient instruites précisément sur la nécessité / L'importance de
l'éducation pour leurs enfants. L'éducation est la clé d'une vie meilleure et un
avenir meilleur. Les étudiants peuvent s'appuyer sur un enseignement primaire de
qualité pour réaliser plus tard un degré supplémentaire et apprendre un métier.

 

Seit dem zweiten Weltkrieg gab es auf der Welt nicht mehr so viele Flüchtlinge wie heute. Das stellt nicht nur die einzelnen Nationalstaaten vor eine Herausforderung. Insbesondere die Europäische Union scheint im Feld der Asyl- und Migrationspolitik überfordert und lässt wirksame Reformen und die Einrichtung einer gemeinsamen Asyl- und Migrationspolitik vermissen. Die Folgen  sind heute nicht eindeutig absehbar, doch ist vielerorts bereits ein gesellschaftlicher Rechtsruck zu verzeichnen, welcher von der politischen Tatenlosigkeit noch weiter geschürt wird. Das Projekt behandelt in unterschiedlichen Maßnahmen die Ursachen und Folgen internationaler Migration und die europäischen Hintergründe der Flüchtlingsproblematik, um einerseits die Vielfalt an bereits tätigen Flüchtlingsorganisationen weiter zu stärken, die Diaspora als zivilgesellschaftlichen Akteur zu fördern und andererseits ein gesellschaftlich differenziertes Bewusstsein und eine Akzeptanz gegenüber der Problematik und den Flüchtlingen zu schaffen und somit einen  Beitrag zur Vermeidung bzw. Eindämmung eines gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck zu leisten.

Das Projekt ist mehrdimensional aufgebaut und beinhaltet verschiedene Maßnahmen, welche wir im Europäischen Jahr der Entwicklung 2015 durchführen wollen. So haben wir das 6. Interkulturelle Fußballturnier am 13.06. 2015 veranstaltet und mit einer Informationsaustellung "Flucht und Migration" das Thema einer breiten Öfffentlichkeit näher gebracht.

Als weitere Maßnahmen sind Workshops an Veranstaltungen von Partnerorganisationen wie moveGLOBAL und AMK e.V. geplant. Ein gemeinsam mit Schülerinnen und Schüler konzipiertes Theaterstück soll im Rahmen unserer Aktivitäten der Bildung für nachhaltigen Entwicklung durchgeführt werden.

 

Zum Europäischen Jahr für Entwicklung 2015

Vor dem Hintergrund dieser internationalen Diskussionen schätzt auch die Europäische Union (EU) das Jahr 2015 als besonders geeignet ein, um intensiv und öffentlich über die europäische Entwicklungszusammenarbeit und die Rolle der EU und ihrer Mitgliedstaaten in der globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik zu diskutieren. Auf Vorschlag der Europäischen Kommission erklärten das Europäische Parlament und der Rat deshalb das Jahr 2015 zum Europäischen Jahr für Entwicklung (Beschluss 472/2014/EU, 16. April 2014). Das Motto lautet „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“.

2015 ist das Zieljahr der vor 15 Jahren verabschiedeten Millenniumsentwicklungsziele. Zeit, Bilanz zu ziehen: Was wurde erreicht und was nicht? Wie kann eine Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung aussehen?

Mit dem Europäischen Jahr für Entwicklung soll ein Bewusstsein für entwicklungspolitische Aktivitäten und Zusammenhänge geschaffen werden. Unter dem Motto „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“ soll im Rahmen des EJE über Entwicklungspolitik der EU und der Mitgliedsstaaten informiert, das Bewusstsein für globale Zusammenhänge geschärft und aktives Engagement gefördert werden

Siehe hierzu www.europa.eu/eyd2015/de

 

Donnerstag, 30 Januar 2014 12:54

Entwicklungspolitische Bildung

geschrieben von

Im Zusammenhang mit der eigenen Projektarbeit war NARUD e.V. in den letzten Jahren mit vielen Themenschwerpunkten des „Globalen Lernens“ konfrontiert und hat sich vertieft damit auseinander gesetzt. Im Jahr 2011 wurde ein Projekt zum Thema „Entsorgungspolitik Nord-Süd“ durchgeführt. Im Zuge dessen gab es eine Umfrage zum Kenntnisstand zum Konsum- und Entsorgungsverhalten sowie Sensibilisierungsveranstaltungen. Im darauffolgenden Jahr wurde sich näher mit der „Exportpolitik Nord-Süd/Süd-Süd“ beschäftigt. Dabei wurde auf die Kenntnisse des Projektes aus 2011 aufgebaut und Podiumsdiskussionen sowie Schulveranstaltungen zu entsprechenden Themenschwerpunkten durchgeführt. Dabei wurde auch auf Zusammenhänge zwischen Themen, wie beispielsweise Umwelt und Wirtschaft eingegangen.

Aktuell setzt NARUD e.V. das Projekt „Faires Konsumverhalten“ um, welches auf den Erfahrungen und Erkenntnissen der beiden bereits genannten Projekte aufbaut. Aufgrund der gesammelten Erfahrungen in den genannten Themenbereichen sowie den damit verbundenen globalen Zusammenhängen rückte demnach auch das Thema „Globales Lernen“ weiter in den Fokus unserer Projektarbeit und wurde in diese integriert. Neben Podiumsdiskussionen stehen deshalb Schulveranstaltungen im Vordergrund der Projektarbeit. Dabei soll das Thema „Faires Konsumverhalten“ in lockeren, partizipativen Unterrichtseinheiten gemeinsam mit den Schülern näher betrachtet werden. Themenschwerpunkte sind dabei beispielsweise der Lebenszyklus eines Produktes oder das eigene Konsumverhalten. NARUD e.V. steht bei Organisation und Durchführung in enger Zusammenarbeit mit den Lehrkräften.

NARUD e.V. setzt sich für eine strukturelle Verankerung des Globalen Lernens in Berlin ein. Der Verein unterzeichnete die Rahmenvereinbarung zur Kooperation von Schulen und entwicklungspolitischen Initiativen mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und wurde im Oktober 2013 auf der Empfehlungsliste mit Angeboten zum Globalen Lernen für Berliner Schulen von Nichtregierungsorganisationen. NARUD e.V. hat sich verpflichtet die Qualitätskritierien für entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Globales Lernen zu erfüllen.

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NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

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