Das Projekt

PIIP – Prävention und Intervention durch Interkulturelle Pädagogik –
versteht sich als Antwort auf die Zunahme von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Berlin.
Zu diesem Zweck haben wir ein unterstützendes Kompetenzzentrum errichtet.

http://piip-berlin.de

 

Unsere Ziele

Ausbau / Unterstützung der Antidiskriminierungsarbeit

  • Sichtbarmachung von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
  • Förderung von Zivilcourage, Toleranz und Demokratiefähigkeit in der Bevölkerung

Interkulturalität im Bereich sozialer Träger

  • Diversitätsbewusstsein als Teil der pädagogischen Identität
  • Fortbildung zu „Anti-Bias“ und „Critical Whiteness" sowie postkolonialistischen Ansätzen
  • Fachpersonal mit Migrationshintergrund

 

Migrantische Organisationen als soziale Akteurinnen/
Akteure gewinnen und ihre Angebote vernetzen

Montag, 03 April 2017 10:37

9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

geschrieben von

9. Interkulturelles Fußballturnier

9. Interkulturelles Fußballturnier

Das 9. Interkulturelle Fußballturnier versteht sich als ein generationsübergreifendes Familien- und Nachbarschaftsfest und möchte die Förderung der interkulturellen Verständigung im Bezirk mit bildungspolitischer Aufklärungsarbeit verknüpfen. Es möchte insbesondere auch Geflüchtete und migrantische Vereine einbeziehen. Durch das Begleitprogramm bietet es zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche. Zudem sind Besucher dazu eingeladen, sich in einer Ausstellung über die globalen Zusammenhänge von Migration und Flucht zu informieren. Weiterhin stellen im Rahmen der Baobab-Messe Vereine und Initiativen Inhalte ihrer Projekte mit Informationsständen vor.

9. Interkulturelles Fußballturnier

Das Turnier steht unter der Schirmherrenschaft des Bezirksbürger-
meisters, Stephan von Dassel, und des Staatssekretärs für Integration,
Daniel Tietze.

 

 

Außerdem sind wir dankbar für die Unterstützung durch zwölf Botschafter_innen aus der Bundes- und Landespolitik:

  • Dr. Eva Högl, MdB SPD, Wahlkreis Mitte
  • Evrim Sommer, MdB LINKE
  • Pascal Meiser, MdB LINKE
  • Dr. Maja Lasić, MdA SPD
  • Dr. Susanna Kahlefeld, MdA GRÜNE, Ausschusssprecherin Engagement & Partizipation
  • Hakan Taş, MdA LINKE, Ausschussvors. Integration, Arbeit, Soziales
  • Katina Schubert, MdA LINKE, Sprecherin Integration, Arbeit, Soziales
  • Bettina Jarasch, MdA GRÜNE, Sprecherin Integration
  • Bruni Wildenhein-Lauterbach, MdA SPD, WK Mitte 5 (Wedding)
  • Dr. Nicola Böcker-Giannini, MdA SPD, integrationspolitische Sprecherin
  • Özcan Mutlu, Ex-MdB GRÜNE, Innen-/Bildungs-/Sportpolitiker Wahlkreis Mitte
  • June Tomiak, MdA GRÜNE, Sprecherin für Jugend & Strategien gegen Rechts

Sie alle sind bereit, sich mit uns für die Ziele des Turniers einzusetzen, mehrere nehmen persönlich teil und tragen teilweise auch zu den Preisverleihungen bei.

Wir haben auch bereits ein thematisches Statement erhalten,
von June Tomiak
:

NARUD e.V. setzt mit dem Turnier ein Zeichen: Berlin steht auf gegen Rassismus und Diskriminierung, denn Berlin steht ein für die Achtung eines jeden Mitmenschen. Das ist mir auch als Abgeordnete und Sprecherin der Grünen Fraktion für Strategien gegen Rechtsextremismus wichtig.
Zum guten Spiel gehört es heutzutage, fair zu kicken. Die wahren Fußballfans wollen ein Spiel sehen, in dem jeder seine Chancen nutzt, aber auch der Gegner respektiert wird. So sehr jeder wünscht, dass die eigene Mannschaft gewinnt, so stark ist doch auch die Überzeugung verankert, dass der Sieg dem Besten gehört. Fairplay ist von daher zum geflügelten Wort geworden, zur Bezeichnung einer Haltung, die wir uns auch in allen anderen zwischenmenschlichen, gesellschaftlichen und politischen Bereichen wünschen. Aber der Wunsch reicht nicht:
Wir alle sind aufgerufen, für die Achtung der Menschenrechte einzutreten. Und für eine Gesellschaft, für ein Berlin, in dem jeder und jede Einzelne, in dem alle, ganz gleich, wie sie aussehen, wo sie herkommen oder was sie glauben, gut, sicher und frei leben können. Wir verstehen uns als weltoffene, tolerante Stadt und das bekräftigen wir mit diesem Turnier im Wedding, der wie kaum ein anderer Bezirk für ein funktionierendes multikulturelles Miteinander steht.

 

Unser langjähriger Schirmherr, Stephan von Dassel, der Bezirksbürgermeister von Mitte unterstützt uns auch in diesem Jahr mit folgender Erklärung:

„Fußball kennt keine kulturellen oder sprachlichen Barrieren. Fußball macht nur Spaß, wenn fair und respektvoll miteinander umgegangen wird. Den Organisatoren von NARUD e.V. gelingt es nicht nur mit dem bereits neunten Interkulturellen Fußballturnier, sondern auch in der täglichen Arbeit, einen Beitrag für die interkulturelle Verständigung im Bezirk und die entwicklungspolitische Bildung zu leisten. Auch mir ist es ein Anliegen, globale Fluchtursachen auf lokaler Ebene zu diskutieren und nachhaltig zu bekämpfen. Besonders freue ich mich, dass dieses Turnier zwar noch in der Lüderitzstraße stattfindet, es aber durch BVV und Bezirksamt beschlossen ist, sie in Cornelius Frederiksstraße umzubenennen und damit ein klares Zeichen der kritischen Auseinandersetzung mit dem deutschen Kolonialismus zu setzen.“

 

Statement von Pascal Meiser (MdB DIE LINKE):

 

„Ich freue mich sehr, Botschafter für das 9. Interkulturelle Fußballturnier des NARUD e.V. sein zu dürfen. Als leidenschaftlicher Fußballer weiß ich selbst aus eigenem Erleben, welche wichtigen Werte der gemeinsame sportliche Wettkampf vermitteln kann: Verständnis für die Stärken und Schwächen unserer Mitspieler und Mitspielerinnen, die Erfahrung, im Team mehr erreichen zu können als alleine für sich, und den fairen und respektvollen Umgang mit unseren sportlichen Kontrahenten.
Als Bundestagsabgeordneter für DIE LINKE habe ich darüber hinaus großen Respekt für die entwicklungspolitische Arbeit und das soziale Engagement von NARUD. Es ist großartig, dass es Vereine wie NARUD gibt, die nicht nachlassen, unser Land und unsere Welt zu einem gerechteren Ort zu machen. Bei dieser wichtigen politischen Arbeit kann sich NARUD auch in Zukunft auf die Unterstützung meiner Partei DIE LINKE verlassen.
Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und freue mich auf ein spannendes und faires Turnier.“

 

 

 

Pressemitteilung: 9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

Flyer: 9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

Plakat: 9. Interkulturelles Fußballturnier 2018

Die Turniere der letzten Jahre fanden sehr erfolgreich unter wachsender Beteiligung statt. Auf Basis der in den Vorjahren gemachten Erfahrungen planen wir die Teilnahme von 34 Teams (jeweils 6 Feldspieler und ein Torwart). Erwachsenen- sowie Juniorenteams können antreten und um jeweils unterschiedliche Pokale spielen. Vergeben wird ebenfalls ein Pokal für den Torschützenkönig oder die Torschützenkönigin sowie ein FairPlay Pokal.

Das 9. Interkulturelle Fußballturnier wird bislang gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Träger des Projekts ist NARUD e.V.. Wir sind eine migrantische NRO mit einem multikulturell aufgestellten Team, das sich seit über 10 Jahren für Integrationsförderung, entwicklungspolitische Bildung in Berlin und für Entwicklungszusammenarbeit mit Schwerpunkt Afrika einsetzt.

 

Download: Anmeldung zum Turnier

Download: Anmeldung zur BAOBAB Messe

 

 

Benefiz Gala-Night und 10 Jahre NARUD e.V.

Ajara Nchout, Nationalspielerin für Kamerun reiste aus Schweden an, wo sie derzeit für Sundsvalls DFF spielt, extra um an unserer Gala Night teilzunehmen. Sie überreichte den Turnier-Gewinnern Ihre Preise und gratulierte persönlich!

Die Baobab-Messe soll Denkanstöße zur Integrations- und Migrationspolitik, Partizipation, Nachhaltigkeit und Diversität geben. Drei herausragende Projekte wurden in der Gala-Night in den Kategorien: Fluchtursachenbekämpfung, Engagement in entwicklungspolitischer Bildung und Antidiskriminierungsarbeit/Förderung von Vielfalt ausgezeichnet und erhielten als Preis den Baobab-Baum 2017.

 

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!

 

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8.Interkulturelles Fußballturnier

am 01. Juli 2017 auf dem NNW-Sportplatz/Kokswiese 2017 wurde mit FAIR GEHANDELTEN BÄLLEN gespielt - Und mit weiteren Fairtrade-Aktivitäten im Rahmenprogramm setzen wir ein Zeichen im Sinne des Turnier-Mottos und Zieles "Fluchtursachen bekämpfen". Insgesamt waren 38 interkulturelle Fußballteams angemeldet: 14 Junior_innen und 24 Erwachsenenteams 30 Akteur_innen präsentierten sich auf der Baobab-Messe und gestalteten das Rahmenprogramm mit.
Wir begrüßten Sie zusammen mit unseren Schirmherren Stephan von Dassel (Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte) und Andreas Germershausen (Integrationsbeauftrager des Senats von Berlin), sowie den Botschafterinnen Eva Högl (MdB, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion), Sandra Obermayer (Stadträtin für Jugend und Familie) und Therese Lenen (Abgeordnete der Piratenpartei Berlin-Mitte).

 

Informationen zur Veranstaltung

Das Fußballturnier sollte die Willkommenskultur stärken und die Wertschätzung für die kulturelle Vielfalt im Stadtteil fördern. Bereits in den zurückliegenden Jahren konnten wir mit der Durchführung des Turniers einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im Bezirk leisten und gleichzeitig ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung setzen.

Nach dem letztjährigen Schwerpunkt „Solidarität mit Flüchtlingen jetzt!“ nehmen wir dieses Jahr globale Verhältnisse und Entwicklungen, die Menschen in Not und Flucht treiben, in den Fokus. Diese sind vielfältig: politische Verfolgung, eine sozioökonomisch instabile Lage oder die Auswirkungen des Klimawandels. Die Anzahl der Menschen, die ihr Leben auf der Transitstrecke Richtung Europa verlieren, nimmt immer mehr zu. Es ist notwendig, die Lebensbedingungen in den jeweiligen Herkunftsländern zu verbessern und jene Push-Faktoren zu minimieren, welche Menschen dazu veranlassen, die Strapazen der Flucht auf sich nehmen, ihre Familien zurück zu lassen oder ihr Leben in Gefahr zu bringen. Daher lautet das diesjährige Motto: „Fluchtursachen bekämpfen!“

Donnerstag, 18 Februar 2016 12:29

Community Vorbilder

geschrieben von

 

„Stark durch Gemeinschaft – Afrikanische Community Vorbilder und Netzwerke“

 

Allgemeines

Die Beteiligung von gegenwärtig ca. 85.000 Menschen afrikanischer Herkunft an der Gesellschaft fällt noch zu gering aus. Es besteht ein grundlegendes Interesse und viele Potentiale sind vorhanden. Wir wollen über die verschiedenen Möglichkeiten des sozialen Mitgestaltens im Quartier informieren und damit die Integration in bereits bestehende Strukturen und Angebote erleichtert. Insbesondere Menschen, die bereits durch ihr Ehrenamt Initiativen gestalten, sind nicht ausreichend über vorhandene Teilhabemöglichkeiten informiert. Sprachliche Barrieren, Berührungsängste und ein starke Bindung ans eigene Milieu  erschwert der Afrikanischen Community die Nutzung der Angebote in den sozialen Einrichtungen in ihrem direkten Umfeld.

NARUD e.V. möchte in Kooperation mit dem im Juli 2015 ins Leben gerufene Landesnetzwerk afrikanischer Vereine e.V. i. Gr. (LAV) dem begegnen und die Gestaltungsmöglichkeiten der Afrikanischen Community auf Quartiers- und Bezirksebene verbessern helfen. Wir betrachten eine bessere Kooperation der informellen Initiativen, Multiplikatoren und Akteure sowie die Stärkung der Gestaltungs- und Teilhabemöglichkeiten der afrikanischen Community an der Gesellschaft als oberstes Leitziel. Dies soll erreicht werden durch eine verbesserte Vernetzung zwischen den Akteuren und Vereinen und durch eine Öffnung der Zugangsmöglichkeiten zu den Regeldiensten und öffentlichen Einrichtungen. Ein umfassendes Programm von Qualifizierungs- und Schulungsmaßnahmen sollen helfen die Selbstbestimmung der Akteure aus der afrikanischen Community zu erhöhen und die Orientierung im Sozialraum

Projektziele:

Leitziel:

Bessere Vernetzung der afrikanischen informellen Initiativen, MultiplikatorInnen und Akteure und Stärkung der Teilhabe der afrikanischen Community an der Mitgestaltung der Gesellschaft.

  1. Die Vernetzung zwischen den Akteuren der afrikanischen Community ist ausgebaut und gestärkt
  2. Die Selbstbestimmung der Menschen der afrikanischen Community als gesellschaftliche Akteure ist erhöht
  3. Das bürgerschaftliche Engagement, die Qualifizierung der afrikanischen Community auf Bezirks- und Quartiersebene, und Orientierung am Sozialraum ist gestärkt
  4. Zugänge zu Regeldiensten und öffentlichen Einrichtungen sind verbessert

Zielgruppen

  •  Afrikanische MigrantInnen und Menschen afrikanischer Herkunft aller Altersgruppen
  •  Eltern der afrikanischen Community als MultiplikatorInnen
  •  Multiplikatoren und Akteure informeller Initiativen und Interessengruppen
  •  Initiativen und eingetragene Vereine der afrikanischen Community
  •  MultiplikatorInnen: PädagogInnen, ErzieherInnen, MitarbeiterInnen öffentlicher  Einrichtungen/ Beratungsstellen

Projektbausteine:

Netzwerkarbeit auf Quartiers- und Bezirksebene

  1. Vernetzung mit Akteuren außerhalb der afrikanischen Community
  2. Vernetzung unter den Akteuren der afrikanischen Community

Beratung von MultiplikatorInnen, Eltern und Ehrenamtlichen der afrikanischen Community

Empowerment und Qualifizierung

  1. Veranstaltung informeller Aktivitäten in öffentlichen Einrichtungen auf Quartiers- und Bezirksebene
  2. Empowerment-Workshops für Eltern und MultiplikatorInnen der afrikanischen Community
  3. Qualifizierungsworkshops für PädagogInnen, ErzieherInnen und PflegerInnen, MultiplikatorInnen und MitarbeiterInnen öffentlicher Einrichtungen

Fühlen Sie sich angesprochen?

  • Welche Aufgaben können Eltern bei der Gestaltung des Schulalltags übernehmen?
  • Wie können wir unsere Kinder und Jugendlichen besser vor Mobbing und Rassismus schützen?
  • Suchen Sie Tipps zur Qualifizierung und dem Zugang zum Arbeitsmarkt?
  • Wie können ältere Menschen aus der afrikanischen Community in sozialen Strukturen partizipieren?
  • Möchten Sie Ihre Netzwerke innerhalb der Community vergrößern?
  • Möchten Sie Ihren Erfahrungsschatz mit der afrikanischen Community teilen?
  • Wollen Sie sich mit Ihrer Initiative weiter professionalisieren?
  • Sehen Sie in Ihrem Arbeitsumfeld einen Bedarf an interkulturellen Sensibilisierungsmaßnahmen?
  • Suchen Sie einen Erfahrungsaustausch mit der afrikanischen Community und MultiplikatorInnen im Rahmen von Gesprächsrunden oder Schulungen?
  • Möchten Sie die afrikanische Community mit Ihren Angeboten erreichen?
  • Wollen Sie gemeinsame Projekte mit afrikanischen Vereinen gestalten?

 

Wir beraten Sie gerne!

NARUD e.V.
Öffnungszeiten der Beratung:

Genterstr. 7 - 13353 Berlin - Wedding                              Mahlowerstr. 27 12046 Berlin-Neukölln (Nachbarschaftstreff)

Montag 14 - 18 Uhr                                                          Donnerstags: 14 - 18 Uhr
Freitag 10 - 12 Uhr
                                                                                         Weitere Termine nach Vereinbarung.

 

Das Projekt wird gefördert von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen:

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NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

Kontakt

  • Brüsseler Straße 36, 13353 Berlin
  • +49 (0) 30 - 40757551
  • info@narud.org
  • NARUD e.V.
  • Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Vereinsspende

Unterstützen Sie unsere Arbeit. Die Spenden werden grundsätzlich nur für soziale Projekte genutzt.