Dienstag, 15 August 2017 10:47

Team

geschrieben von

 

Das Projekt

PIIP – Prävention und Intervention durch Interkulturelle Pädagogik –
versteht sich als Antwort auf die Zunahme von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Berlin.
Zu diesem Zweck haben wir ein unterstützendes Kompetenzzentrum errichtet.

http://piip-berlin.de

 

Unsere Ziele

Ausbau / Unterstützung der Antidiskriminierungsarbeit

  • Sichtbarmachung von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
  • Förderung von Zivilcourage, Toleranz und Demokratiefähigkeit in der Bevölkerung

Interkulturalität im Bereich sozialer Träger

  • Diversitätsbewusstsein als Teil der pädagogischen Identität
  • Fortbildung zu „Anti-Bias“ und „Critical Whiteness" sowie postkolonialistischen Ansätzen
  • Fachpersonal mit Migrationshintergrund

 

Migrantische Organisationen als soziale Akteurinnen/
Akteure gewinnen und ihre Angebote vernetzen

Samstag, 01 April 2017 09:28

Register-Mitte

geschrieben von

Seit August 2014 wird die Registerstelle Mitte von NARUD e.V. als Träger geleitet. NARUD e.V. ist eine migrantische Organisation, die sich insbesondere für Integrationsförderung, entwicklungspolitische Bildungs- und Entwicklungszusammenarbeit einsetzt und das Ziel verfolgt, dass sich Migrant_innen in Berlin als voll akzeptierter Bestandteil der Gesellschaft wiederfinden. Es ist folgerichtig ein selbsterklärtes Anliegen von NARUD e.V. dazu beizutragen, alle Formen von Diskriminierung und Ausgrenzung in aufklärerischer Weise sichtbar zu machen und zu überwinden.

register.narud.org

 

Die Registerstelle Mitte befindet sich in unserem Büro:
Genter Str. 7
13353 Berlin

Tel.: 030 58895051
Handy: 0157 76318728
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten:
Dienstag von 10-17 Uhr

Im Laufe der nächsten Monate werden weitere Anlaufstellen in den vier Stadtteilgebieten aufgebaut.
Sobald diese ihre Arbeit aufnehmen, werden die Kontaktdaten hier veröffentlicht.

 

WEITERE ANLAUFSTELLEN DES REGISTERS BERLIN-MITTE

 

Vor-Ort-Büro LAP („Demokratie in der Mitte“)
Osloer Str. 12
13359 Berlin
Tel: 030 / 49500526
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tätigkeit: Anlaufstelle Register, Mädchenarbeit, Jungenarbeit

 

 

Lotsenprojekt „Die Brücke" e.V.

Hochstädter Straße 16
Tel: 45020882
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tätigkeit: allgemeine Beratung von Migrant_innen, Deutschunterricht, Begleitdienste

 

Vor-Ort-Büros Lotsenprojekt Die Brücke:        
Wedding                                  
Müllerstarße 158                
13353 Berlin                    
Tel.: (030) 605 030 98                
                                
Hochstädter Straße 16            
13347 Berlin                    
Tel.: (030) 450 208 15                
                        
Moabit                        
Beusselstraße 80                
10553 Berlin                    
Tel.: (030) 340 964 26

Tiergarten-Süd (Im Lernhaus)

Pohlstraße 62
10785 Berlin
Tel.: (030) 230 039 71
 
Gesundbrunnen
Putbusser Straße 27
13355 Berlin
 Tel.: (030) 503 441 48
 
 Koloniestraße 35 A
 13359 Berlin
 Tel.: (030) 484 780 64

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">

 

Finanziell gefördert wird das Register Berlin-Mitte durch die Berliner Senatsverwaltung für
Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, die landesstelle für Gleichbehandlung -
gegen Diskriminierung (Diskriminierungsstelle) und das Jobcenter Berlin-Mitte.

Montag, 03 April 2017 10:37

8. Interkulturelles Fußballturnier 2017

geschrieben von

Benefiz Gala-Night und 10 Jahre NARUD e.V.

Ajara Nchout, Nationalspielerin für Kamerun reiste aus Schweden an, wo sie derzeit für Sundsvalls DFF spielt, extra um an unserer Gala Night teilzunehmen. Sie überreichte den Turnier-Gewinnern Ihre Preise und gratulierte persönlich!

Die Baobab-Messe soll Denkanstöße zur Integrations- und Migrationspolitik, Partizipation, Nachhaltigkeit und Diversität geben. Drei herausragende Projekte wurden in der Gala-Night in den Kategorien: Fluchtursachenbekämpfung, Engagement in entwicklungspolitischer Bildung und Antidiskriminierungsarbeit/Förderung von Vielfalt ausgezeichnet und erhielten als Preis den Baobab-Baum 2017.

 

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!

 

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8.Interkulturelles Fußballturnier

am 01. Juli 2017 auf dem NNW-Sportplatz/Kokswiese 2017 wurde mit FAIR GEHANDELTEN BÄLLEN gespielt - Und mit weiteren Fairtrade-Aktivitäten im Rahmenprogramm setzen wir ein Zeichen im Sinne des Turnier-Mottos und Zieles "Fluchtursachen bekämpfen". Insgesamt waren 38 interkulturelle Fußballteams angemeldet: 14 Junior_innen und 24 Erwachsenenteams 30 Akteur_innen präsentierten sich auf der Baobab-Messe und gestalteten das Rahmenprogramm mit.
Wir begrüßten Sie zusammen mit unseren Schirmherren Stephan von Dassel (Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte) und Andreas Germershausen (Integrationsbeauftrager des Senats von Berlin), sowie den Botschafterinnen Eva Högl (MdB, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion), Sandra Obermayer (Stadträtin für Jugend und Familie) und Therese Lenen (Abgeordnete der Piratenpartei Berlin-Mitte).

 

Informationen zur Veranstaltung

Das Fußballturnier sollte die Willkommenskultur stärken und die Wertschätzung für die kulturelle Vielfalt im Stadtteil fördern. Bereits in den zurückliegenden Jahren konnten wir mit der Durchführung des Turniers einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im Bezirk leisten und gleichzeitig ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung setzen.

Nach dem letztjährigen Schwerpunkt „Solidarität mit Flüchtlingen jetzt!“ nehmen wir dieses Jahr globale Verhältnisse und Entwicklungen, die Menschen in Not und Flucht treiben, in den Fokus. Diese sind vielfältig: politische Verfolgung, eine sozioökonomisch instabile Lage oder die Auswirkungen des Klimawandels. Die Anzahl der Menschen, die ihr Leben auf der Transitstrecke Richtung Europa verlieren, nimmt immer mehr zu. Es ist notwendig, die Lebensbedingungen in den jeweiligen Herkunftsländern zu verbessern und jene Push-Faktoren zu minimieren, welche Menschen dazu veranlassen, die Strapazen der Flucht auf sich nehmen, ihre Familien zurück zu lassen oder ihr Leben in Gefahr zu bringen. Daher lautet das diesjährige Motto: „Fluchtursachen bekämpfen!“

 

 

 

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NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

Kontakt Adresse

  • Genter Straße 7, 13353 Berlin
  • +49 (0) 30 - 91 51 54 16
  • info@narud.org
  • NARUD e.V.
  • Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

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