Aktuell 2018

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Jetzt aktiv werden!

Registermeldungen: Diskriminierung, Rechtsextremismus, gruppenbezogene Übergriffe - erlebt oder miterlebt? Vorfälle, die bis 18.2.2018 eingereicht werden, landen noch in der statistischen Auswertung für 2017.

Bitte per Email an die Registerstelle Mitte einreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprüche und Slogans gegen Rassismus: Das von uns mitkoordinierte Aktionsbündnis “Zusammen gegen Rassismus - Wedding & Moabit” wird Aufkleber drucken lassen - und jede_r kann dazu Vorschläge abgeben! Bitte bis 18.2. auf Facebook einreichen!
Eigene Veranstaltungen in Wochen gegen Rassismus: Für die gedruckte Veranstaltungsübersicht ist es zwar schon zu spät, aber die Ankündigungen werden in den nächsten Wochen auch an verschiedenen Stellen online erscheinen, u.a. im bundesweiten Programm. Einschlägige Termine zwischen 10. und 25. März bitte weiterhin an NARUD, Misch Mit oder Demokratie in der Mitte einreichen!

Erste Jahreshälfte 2018: Wichtigste und demnächst anstehende Events:

Donnerstag, 15.02.: Black Panther-”Black Only”-Screening in Kooperation mit EOTO und weiteren Akteur_innen
Samstag, 02.03.: “Wir Frauen schaffen das” - Empowermenttreffen
Montag, 19.03.: Workshop: “Machtbeziehungen in der Arbeit mit Geflüchteten”
Mittwoch, 21.03.: PIIP-Fachtag “Besonderheiten der Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung”
Samstag, 30.06.:Interkulturelles Fußballturnier mit BAOBAB-Messe

Weitere Veranstaltungen:

Workshops und Fortbildungen zu Antidiskriminierungsthemen, siehe piip-berlin.de
“Wir schaffen das”, immer (nach Möglichkeit) am ersten Samstag des Monats
Präsenz auf Kenako-Festival (mehrere Tage während den Festival-Wochen vom 7.-17.2018)
Zweite Jahreshälfte wartet zusätzlich auf mit: Tag der Zivilcourage am 19.9. und dem NARUD-Fachtag 2018

Diese und weitere Events werden im PIIP-Kalender veröffentlicht - und bitte auch Facebook im Blick halten!

Zu vielen Veranstaltungen wollen wir noch weitere Partner_innen einbinden, besonders afrikanischer Herkunft und/oder Abstammung -
Bitte, sich im NARUD-Büro zu melden: Tel. 030 / 91515416 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dienstag, 13 Februar 2018 15:12

PIIP-Fachtag 2018

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PIIP-Fachtag 2018

Besonderheiten der Diskriminierung gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung
anlässlich der aktuellen UN-Weltdekade

21.3.2018 | 9:30-14:30 Uhr

 

slide-PIIP_Fachtag_2018

 

Ein im Rahmen der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft erstellter Bericht zeigt, dass Schwarze Menschen in Deutschland in Arbeit, Bildung, Wohnen und Alltag massiv diskriminiert werden. Ziel der Tagung ist es, in einem fachlichen Austausch höhere Sensibilisierung zu erreichen und neue Strategien zu entwickeln, um diese Diskriminierung langfristig abzubauen. DIE INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMUS finden vom 10. - 25. März 2018 in Berlin-Wedding/Moabit statt.

Raum: Saal des Olof-Palme-Zentrums (OPZ)
Demminer Straße 28, 13355 Berlin
Veranstalter: PIIP-Projekt bei NARUD e.V.

 

 

 

 

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Dienstag, 15 August 2017 10:47

Team

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Das Projekt

PIIP – Prävention und Intervention durch Interkulturelle Pädagogik –
versteht sich als Antwort auf die Zunahme von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Berlin.
Zu diesem Zweck haben wir ein unterstützendes Kompetenzzentrum errichtet.

http://piip-berlin.de

 

Unsere Ziele

Ausbau / Unterstützung der Antidiskriminierungsarbeit

  • Sichtbarmachung von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
  • Förderung von Zivilcourage, Toleranz und Demokratiefähigkeit in der Bevölkerung

Interkulturalität im Bereich sozialer Träger

  • Diversitätsbewusstsein als Teil der pädagogischen Identität
  • Fortbildung zu „Anti-Bias“ und „Critical Whiteness" sowie postkolonialistischen Ansätzen
  • Fachpersonal mit Migrationshintergrund

 

Migrantische Organisationen als soziale Akteurinnen/
Akteure gewinnen und ihre Angebote vernetzen

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NARUD e. V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von ZuwanderInnen, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit.

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